DJK TuS Hordel 1911 e.V.

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Saison 2020/21 wird annulliert

Saisonabbruch steht nun fest

Die aktuelle Entwicklung der Pandemie ließ ohnehin wenig Hoffnung auf eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs und somit überraschte die heutige Mitteilung des Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen e. V. (FLVW) wohl kaum jemanden. Der Verband teilte uns und allen Mitgliedsvereinen mit, dass aufgrund der zu erwartenden Maßnahmen durch die Politik sowie den zu kurzen Restzeitraum eine Annullieren der Spielzeit leider alternativlos sei.

In der Mitteilung des FLVW heißt es:

Da die für eine sportliche Wertung erforderliche Anzahl an Spielen nicht mehr erreicht werden kann, wird die Spielzeit annulliert. Das heißt, es gibt weder Meister noch Auf- und Absteiger. Gemäß der vor der Saison geänderten Spielordnung bzw. Jugendspielordnung des Westdeutschen Fußballverbandes (WDFV) hätten mindestens 50 Prozent der Spiele einer Staffel ausgetragen werden müssen, um eine Wertung des Wettbewerbs zu erreichen. 

„Spätestens jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, an dem wir einen Schlussstrich ziehen müssen. Angesichts der bundesweiten Notbremsen-Regelung sowie weiter stark steigenden Infektions- und Inzidenzzahlen ist ein realistischer Zeitpunkt für die flächendeckende Wiederaufnahme des Spielbetriebes nicht absehbar. Nach einer Einzelbetrachtung der jeweiligen Staffeln ist es unter Berücksichtigung einer angemessenen Vorbereitungszeit auch rechnerisch nicht mehr möglich, die für eine Wertung erforderliche Anzahl an Partien zu erreichen“, erklärt der für den Amateurfußball verantwortliche FLVW-Vizepräsident Manfred Schnieders, der zusammen mit dem VFA die Staffeln der überkreislichen Spielklassen (Bezirksliga bis Oberliga Westfalen) einzeln ausgewertet hat.

Auch der Spielbetrieb im Jugendfussball wird eingestellt

Auch im Jugendfußball ist eine Saisonfortführung nach einer intensiven Einzelbetrachtung der Staffeln und unter Einbeziehung der pandemischen Lage nach Ansicht des Verbands-Jugend-Ausschusses (VJA) ausgeschlossen. „Wir hoffen zunächst auf einen einheitlichen Rahmen, der unseren Kindern und Jugendlichen zu Bewegung an der frischen Luft verhilft und einen geordneten Trainingsbetrieb ermöglicht“, legen Holger Bellinghoff (FLVW-Vizepräsident Jugend) und der VJA den Fokus auf die Gesundheit der jüngsten Mitglieder. 

Präsident Gundolf Walaschewski sagt: „Uns und vor allem den Vereinen – das haben zahlreiche Gespräche und Nachrichten gezeigt – ist das vielzitierte Ende mit Schrecken weitaus lieber, als sich Woche für Woche vertrösten zu lassen und an den letzten Strohhalm einer Saisonfortführung zu klammern. Mir tut es vor allem für diejenigen Mannschaften leid, die gut in die Saison gestartet sind und womöglich auf einen Aufstieg gehofft hatten“. 

Internationale Wochen gegen Rassismus 2021: Gemeinsam gegen Fremdenfeindlichkeit

Wir sind bunt und vielfältig.
Wir sind tolerant und respektvoll.
Wir sind ein Team!

Nicht nur anlässlich der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2021“ möchten auch wir ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen. Innerhalb unserer Gesellschaft werden Menschen rassistisch diskriminiert, beleidigt und ausgegrenzt – im Job, in der Schule, am Arbeitsplatz oder beim Sport. Und dieses Thema ist heute wichtiger denn je. Jeder Mensch hat unabhängig seiner Hautfarbe, Herkunft oder Religion das Recht darauf, sich in unserer Gesellschaft sicher und frei zu fühlen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir anfangen, aktiv zu werden, umzudenken und dem Rassismus keinen Raum zu geben. Denn: Wir alle tragen dazu bei! Gemeinsam gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile.

„Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen“

Stefan Hein, Nachwuchstrainer U10

„Wir ziehen unsere Stärke aus der Vielfalt…, sei anders! One team. #1911

Mike Förster, Nachwuchstrainer U13

„Jeder Einzelne kann durch gesellschaftliches ehrenamtliches Engagement und die Vermittlung von Grundtugenden wie gegenseitigem Respekt, Wertschätzung und Toleranz dazu beitragen, dass ein Miteinander ohne Rassismus möglich ist. Schließlich hat Rassismus in unserer Gesellschaft nichts zu suchen“

Regina Treffner (Geschäftsführerin Jugend)

Information für Vereinsmitglieder

Das Neue Jahr hat begonnen wir hoffen, dass ihr alle angenehmen reingerutscht seid. Leider sind auch in den ersten Monaten des neuen Jahres kaum Besserungen in Sicht. Diese Situation ist nicht leicht für uns alle und deshalb möchten wir die Chance nutzen und einen Appell an eure Solidarität richten.

Spannende Projekte in Planung

Helft einander und seid für euch da – wir sind es auch! Auch für die anstehende “Online-Zeit” haben wir einige spannende Projekte geplant. Ein kostenloses Cybertraining für Vereinsmitglieder, gemeinsame Quizabende oder eine Vereinsturnier an der Konsole sind nur einige Ideen, die wir gerne umsetzen möchten. Wer sich engagieren will und bei der Umsetzung helfen möchte ist herzlich willkommen. Bitte einfach Kontakt mit Ingo Michels aufnehmen.

Offener Brief an alle Vereinsmitglieder

Jürgen Dworecki (1. Vorsitzender)

Liebe Mitglieder,

ich möchte euch zuerst im Namen des Vorstandes noch einmal alles Gute für das Jahr 2021 wünschen und hoffe, dass wir uns bald an der Hordeler Heide wiedersehen.

In diesem Monat werden wir wieder unsere Mitgliedsbeiträge einziehen. Dies ist nötig, damit wir als Solidargemeinschaft, in der wir für einander einstehen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen, handlungsfähig bleiben.

Mitgliedsbeiträge sind also die entscheidende finanzielle Säule für das Funktionieren unserer Gemeinschaft. Nur so kann die DJK TuS Hordel die vielen finanziellen Verpflichtungen (Verbandabgaben, Versicherungsbeiträge, Vorauszahlungen Stadt u. Stadtwerke, Finanzamt, Steuerberatung usw.) weiterhin aufbringen.
Andere Einnahmen (Gastronomie, Eintrittsgelder, Vermietung von Räumlichkeiten usw.) sind in der Coronakrise weggebrochen.

Ohne unsere Beiträge kann der Verein demnach die weiter anfallenden Kosten, die auch bei nicht laufendem Betrieb anfallen, nicht tragen.

Wir möchten alle Vereinsmitglieder zur Solidarität und zum Zusammenhalt aufrufen, damit wir nach der Krise wieder nahtlos unseren Sportbetrieb aufnehmen können.
Auch deshalb ist in den Regularien festgehalten, dass Mitglieder keinen Anspruch auf Einbehaltung von anteiligen Mitgliedsbeiträgen haben, wenn der Verein vorübergehend seinen Sportbetrieb einstellt oder auf Grund einer behördlichen Anordnung einstellen muss. Genauso gibt es grundsätzlich kein Recht auf fristlose Kündigung der Vereinsmitgliedschaft aus vorgenannten Gründen.

Gerade jetzt kann jedes Mitglied zeigen, dass es zur Verein DJK TuS Hordel steht, ihm die Treue hält und die Beiträge schnellstmöglich dem Verein zur Verfügung stellt.

Jürgen Dworecki
1.Vorsitzender